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Alt 29.10.2002, 19:05   #5   Druckbare Version zeigen
FK Männlich
Moderator
Beiträge: 60.898
Man kann bei polaren Stoffen grob drei Fälle unterscheiden:

1.
Im Kristallgitter liegen bereits Ionen vor (NaCl). Das sind Salze im Sinne des Erfinders.

2.
Im Kristallgitter liegen polare Moleküle vor, die beim Auflösen solvatisiert werden und Ionen ergeben (AlBr3.

3.
Im Kristallgitter liegen polare Moleküle vor, die sich als solche lösen (Zucker).

Es gibt natürlich keine Garantie dafür, dass sich Stoffe der obigen Gruppen wirklich in Wasser lösen; darüber entscheiden noch andere Kriterien.
Zu geringe Polarität schließt eine gute Wasserlöslichkeit jedoch praktisch aus.



Anhand des EN-Unterschiedes kann man nur relativ grob abschätzen, ob eine Verbindung ionisch ist oder nicht (siehe Beispiele im oben erwähnten Thread).


Gruß,
Franz
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Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.

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Geändert von FK (29.10.2002 um 21:18 Uhr)
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