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Alt 20.09.2002, 12:05   #6   Druckbare Version zeigen
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Habe folgenden artikel über google gefunden -->

Leuchtstofflampen sind ähnlich wie Neonröhren aufgebaut. Allerdings besteht das gewünschte weiße Licht aus einer Mischung von unzähligen Lichtfarben, während Gasentladungslampen ein Linienspektrum mit einer begrenzten Anzahl von Wellenlängen (oft nur einer einzigen) abstrahlen. Um zu weißem Licht zu gelangen, muß man daher einen etwas anderen Weg einschlagen. Man verwendet eine evakuierte Glasröhre, die geringe Mengen an Quecksilber enthält. Quecksilber strahlt, wenn man es wie schon oben beschrieben mit Elektronen bombardiert, ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von ca. 185 und 254 nm ab. Dieses ultraviolette Licht trifft auf einen Leuchtstoff, mit dem die Innenseite der Röhre beschichtet ist. Dieser Leuchtstoff absorbiert das ultraviolette Licht und läßt es nicht nach außen durch, wird durch das Ultraviolettlicht jedoch seinerseits zum Leuchten angeregt. Leuchtstoffe emittieren allerdings ebenfalls kein kontinuierliches Spektrum. Durch Mischung mehrerer Leuchtstoffe kann man jedoch erreichen, daß in Summe ein quasikontinuierliches Spektrum abgestrahlt wird. Durch geeignete Mischung gelingt es zudem, warmes oder kaltweißes Licht zu erzeugen. Wie gut die Annäherung an das kontinuierliche Spektrum des Sonnenlichts bzw. des Glühlampenlichts ist, hängt stark von der Qualität der Leuchtstoffröhre ab. Hochwertige Leuchtstoffröhren, die allerdings nicht in jedem Baumarkt erhältlich sind, strahlen Licht ab, das dem Sonnenlicht sehr nahe kommt.



Bei dem Blitzlicht der Kamera handelt es sich also um eine simple gasentladungslampe...die e- die von der neg. kathode zur pos. anode fliegen stossen inelastisch mit edelgasen atomen zusammen und schlagen deren bahnelektronen auf höhere bahnen..beim zurückfallen wird licht versch. frequenzen ausgesendet...das Xenon sendet aufgrund seiner vielen anregungszustände licht sehr vieler versch. frequenzen aus.
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