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Thema: Hydrathülle
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Alt 13.09.2002, 15:26   #19   Druckbare Version zeigen
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Zitat:
Originalnachricht erstellt von schlumpf
Könnte es sein, daß du zwei Sachen verwechselst? Natürlich spricht man bei Ti, Ca, .... von Komplexen. Genau wie beim Natriumhexaquo-Komplex, an dem sich die ganze Diskussion mal entspann. Ganz einfach weil die Komplexbildung keine d-Elektronen erfordert, eben anders als die Ligandenfeldtheorie. Die eben eine Theorie speziell für die Komplexe der Übergangsmetalle ist. Gerade diese Komplexe sind ja schon auf den ersten Blick sehr unterschiedlich (Farbe, Stöchiometrie, Struktur usw.), ganz im Gegensatz zu den eher unspektakulären Komplexen der Hauptgruppenelemente. Was halt eine eigene Theorie erfordert.
ja...ein bissel ..ich schaffe mal klarheit:

Die Ligandenfeldtheorie ist für zentralatome mit d-elektronen aufgestellt worden.
Dann gibt es aber noch die "Molekülorbitaltheorie für komplexe" die sich von der Ligandenfeldtheorie bei den zentralatomen mit d-elektronen nicht grossartig unterscheidet...zumindest sind die ähnlichkeiten meiner meinung nach erstaunlich.

Für Zentralatome ohne d-elektronen lässt sich nun auch die "Molekülorbitaltheorie für komplexe" verwenden..die ligandenfeldtheorie ist hier nicht anwendbar !



@Adam
Bezüglich Ti4+ und Ti3+...wir hatten dazu schon einen thread..im riedel steht übrigens ähnliches... es handelt sich um oktaedrische komplexe

http://www.studenten-city.de/forum/showthread.php?s=&threadid=8454&highlight=ti3


um aber mal zum eigentlichen thema mit Na+ zurückzufinden...ich denke die oktaedrische koordination des Na+ lässt sich mit hilfe der MO theorie für komplexe nun erläutern !
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