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Alt 08.08.2002, 13:44   #2   Druckbare Version zeigen
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In Leuchtstofflampen wird das Licht mit Quecksil-berdampf und einer auf der Innenseite des Lam-penkörpers aufgetragenen Leuchtstoffschichterzeugt.
Als Leuchtstoffe dienen Edelgase wie z.B. Neon,Argon oder Helium. Die durch Elektronen angereg-ten Quecksilberatome erzeugen innerhalb des Lampenkörpers eine für den Menschen unsichtbare Ultraviolett-Strahlung. Diese wird von den Leucht-stoffen in sichtbares Licht umgewandelt, wobei die unterschiedlichen Leuchtstoffe unterschiedli-che Lichtfarben und Farbwiedergabe Eigenschaften besitzen.
Die leuchtstoffe wie neon können das absorbierte UV Licht in sichtbares licht längerer wellenlänge umwandeln da die von uv licht angeregten elektronen stufenweise zurückspringen..dabei emittieren sie licht geringerer frequenz...die komplementärfarbe ist blau.


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in diesem Forum gibt es etliche Beiträge dazu...suchen funktion benutzen !
Hier eine kopie meines beitrages:

im wesentlichen kann man sich folgendes zu den Ionisierungsenergien merken:

1) mit steigender Kernladung wird die Ionsisierungsenergie innerhalb einer periode grösser.
2) Mit steigender Schalengrösse wird die Ionisierungsenergie kleiner.
3) die edelgase haben stets die höchste ionisierungsenergie innerhalb einer periode.

Die oberen 3 Regeln werden jedoch teils ungültig wenn einer der folgenden fälle vorliegt:

a) Die Ionsierungsenergie wird etwas kleiner wenn es darum geht ein gepaartes elektron zu entfernen.
z.B von 2p3 nach 2p4 erfolgt ein energiesprung nach unten. Das gepaarte Elektron beim sauerstoff im 2px orbital kann aufgrund der gegenseitigen abstossung der e- leichter ionisiert werden.

b)Es erfolgt stets ein sprung der IE nach unten wenn ein e- alleine auf einem neuen orbital ist. Das neue orbital liegt weiter entfernt vom kern und das e- kann daher leichter entfernt werden.
z.B von Beryllium nach Bor ...die e- im 2s orbital liegen näher am kern als das e- im 2px orbital.


Gruss Andreas
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