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Alt 25.07.2007, 17:54   #6   Druckbare Version zeigen
AeroSol Männlich
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Themenersteller
Beiträge: 60
AW: polar - unpolar

Den Teil von Suppenname habe ich verstanden und die erste Hälfte von stalker auchnoch, bis zu dem
"Lassen wir mal jetzt dieses Alkan mit Chlor substituieren"
Ich kenn die Substitution aus der Mathematik, wüsste jetzt aber nicht wie ich das auf die Chemie übertragen zu habe.
Was ich dann wieder verstanden habe ist, dass wenn ein Molekühl nu hier ein Cl und da ein H hat unpolar ist. (Ich nehme mal an, dass JEDES Atom eine unterschiedliche EN hat, da es ja sonst das selbe Element wäre oder?)
Zu Frage 1 von linkhardy:
Wenn es richtig ist, dass jedes Molekühl polar ist sobald es nicht an "beiden Enden" das gleiche Atom hat, spricht man in der Chemie dann wirklich IMMER von unpolaren Molekühlen sobald das eben nicht der Fall ist?
Meine mal gelesen zu haben, dass es da sowas wie einen Grenzwert gibt ab dem man sagt man könne es noch als unpolar durchgehen lassen, oder eben nicht mehr.
Und was meinst du mit "in das Molekühl hineingehen"? kann mir das mit dem Tetraeder vorstellen, aber was ändert sich wenn man in dieses Molekühl "hineingeht"?
Und warum ist das Wassermolekühl dreieckig? Also warum muss ich mir das wie ein dreieck und nicht wie eine Folge. (zB H-o-H) vorstellen. Meines Wissens nach kann es doch garkein dreieck sein, weil H ja nur eine einfachbindung eingehen kann. Also MUSS es doch als "Linie" gesehen werden, oder steh ich nu völlig neben mir?
Soweit ich das richtig verstanden habe (wovon nicht zwingend auszugehen ist ) ist der Induktive Effekt doch erstmal belanglos für die definition von polaren und unpolaren Molekühlen
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Alles was auf der Welt ist, hat die Tendenz zu einem Ziel zu streben
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