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Alt 05.06.2007, 12:22   #17   Druckbare Version zeigen
itch  
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Beiträge: 10
AW: latentwärmespeicher mit Natriumpyrophosphat

was hat es mit diesen molekularsieben auf sich. im internet habe ich gefunden das das Zeolithe sind, welche in der lage sind viel zu absorbieren. in wie fern kann mir das weiterhelfen.

ich denke ich bin vielleicht falsch an die sache ran gegangen in dem ich mich gleich auf diese salzgeschichte gestuertzt habe.

ich formuliere mein anliegen mal neu:

ich suche einen stoff, welcher durch eine möglichst simple handlung sich selbst soweit erhitzt, dass ich damit ca. 300 ml wasser heiß machen kann.
wichtig ist, dass dieser dadurch nicht zu schnell verschleißt, dass er ungiftig ist, dass ich es mit hausmitteln wieder bereit machen kann (also wenn ich zb etwas über 100 grad erhitzen muss ist das fuer mich keine option).

bisher habe ich:

-übersättigte lösung, ausgelöst durch metalplättchen, energierückführung durch kochen, verschleiß gering
-unterkühlte schmelze, ausgelöst durch metallplättchen, energierückführung durch kochen?, verschleiß gering (schätze ich)
-oxidation (bundeswehrhandwärmer), ausgelöst durch wasser, einfach so wiederverwendbar, verschleiß unbekannt
-molekularsiebe, ausgelöst durch wasser?, wiederverwendbarkeit unbekannt, verschleiß unbekannt

vielleicht kann mir jemand sagen, was ich jeweils für vor und nachteile habe.
ich suche nach der einfachsten lösung, und der effektivsten, also die, bei der ich am wenigsten von dem stoff brauche.
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