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Alt 07.05.2007, 14:12   #26   Druckbare Version zeigen
liederwieorkane Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 38
AW: Abitur: mündliche Prüfung in Chemie

Zitat:
Zitat von ehemaliges Mitglied Beitrag anzeigen

Um den Fall zum Abschluss zu bringen: Wenn überhaupt keine Kupferionen in der Lösung vorhanden sind, so ist die "Lösungstension" des Cu unendlich groß. Es gehen dann gerade so viele Cu2+ -Ionen in Lösung wie erforderlich sind, um das folgende Gleichgewicht einzustellen:

{Cu + 2H^+ <-> Cu^2^+ + H_2}
Daraus entnehme ich, dass die Hydronium-Ionen die Elektroden nicht ausschließlich von dem unedleren Metall Zink erhalten können/müssen, sondern zu geringen Teilen auch vom Kupfer(selbst wenn das ein größeres Redoxpotential als Wasserstoff hat)?

Ansonsten macht sich gerade ein recht breites Grinsen bei mir breit, weil ich glaube, die Sache (endlich) verstanden zu haben.

VIELEN DANK - es war ja nicht ganz einfach

Geändert von liederwieorkane (07.05.2007 um 14:35 Uhr)
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