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Alt 18.04.2007, 19:21   #1   Druckbare Version zeigen
azur01  
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Themenersteller
Beiträge: 525
Hyperkonjugation

Hallo,
bisher habe ich gedacht, dass die Stabilität von Alkylradikalen von primär nach tertiär aufgrund der größeren Anzahl von +I-Effekten zunimmt. Jetzt bin ich aber auf den Begriff Hyperkonjugation gestoßen. Bei Wikipedia steht dazu dieses hier:

Zitat:
Die delokalisierten Elektronen stammen dabei aus den bindenden Elektronenpaaren zwischen benachbarten (sp3-hybridisierten) Kohlenstoffatomen und deren Wasserstoffatomen, die, wie im Modell gezeigt werden kann, bei günstiger geometrischer Anordnung gewisse räumliche Überlappungsintegrale mit der Radikalstelle (dem einfach besetzten p-Orbital) aufweisen.

Wie kann ich mir das vorstellen? Heißt das, dass ich wie bei der Mesomerie Grenzstrukturen zeichnen kann und der reale Zustand irgendwo zwischen den Strukturen liegt?


azur
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