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Thema: HSAB-Prinzip
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Alt 07.04.2007, 16:06   #10   Druckbare Version zeigen
exonero  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 44
AW: HSAB-Prinzip

Supi, so langsam versteh ich es.

Vielen Dank für eure Mühe hier im Forum. Da ich alleine vor dem ganzen Kram sitze ist dieses Forum meine einzige Hilfe. Wirklich genial.

Nur zur Sicherheit ob ich es jetzt auch richtig verstanden habe, dann kann ich zumindest das Thema abhaken.

Abgesehen vom Chelateffekt.

Alle drei sind weiche Basen.
(COO-)2 ist aber eine härtere Base als CH3COO- und das wiederum eine härtere als CH2(COO-)2

Und zu Punkt 2. der etwas untergegangen ist.

2. Im Eisen(III)-thiocyanato-Komplex ist der Ligand an Stickstoff gebunden. Im Quecksilber(II)-thiocyanato-Komplex an Schwefel. Und im Kobalt(II)-thiocyanato-Komplex wiederum an Stickstoff.

Fe3+ ist eine harte Säure, Hg2+ eine weiche, Co2+ liegt im Grenzbereich. Daher nehme ich an, dass Schwefel im thiocyanat eine weiche Base ist und Stickstoff eine harte, zumindest härter als Schwefel. Mir war nicht bewusst, dass man auch innerhalb des SCN- unterscheiden muss, das ja selbst eine weiche Base ist.
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