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Alt 27.03.2007, 20:47   #3   Druckbare Version zeigen
Arsin  
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Beiträge: 578
AW: Komplexeigenschaften von Hauptgruppenmetalle (STabilität Cyano und Amminkomplexe)

Zitat:
Zitat von ricinus Beitrag anzeigen
Ich denke, die landläufige Erklärung beruht darauf, dass Übergangsmetalle über die recht diffusen d-Orbitale verfügen, welche mit den Ligandenorbitalen wechselwirken können (z.B. sehr gut Elektronendichte seitens eines Liganden aufnehmen oder eigene Elektronendichte in leere, antibindende Ligandenorbitale hinein verschieben können [wie im Falle der synergischen Bindung])

lg
Ja, daran dachte ich auch schon, aber die sache ist ja die, dass Aluminium, welches jetzt nicht wie die D-block elemente d-orbitale haben, die an koordinativen bingen sich beteiligen können, trotzdem z.b. einen [AlF6]3- - Komplex bilden.
Wie erkläre ich mir also das dann?

€dit: oder z.b. Sr, Rb, Tl, oder die schwereren Homologen. Diese haben z.b. D-orbitale.
ABer wieso können sie trotzdem keine Ammin- oder cyanokomplexe bilden? Hängt das mit der Ladungsdichte, oder mit dem Säurebaseverhalten nach Pearson zusammen?

Ich mein, Aquakomplexe könne sie doch auch bilden.

Geändert von Arsin (27.03.2007 um 21:03 Uhr)
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