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Alt 17.03.2007, 16:53   #7   Druckbare Version zeigen
miez Männlich
Mitglied
Beiträge: 2.034
AW: Argentometrie, Wahl der Probensubstanz.

Der Nachteil an 'spektakulären Proben' ist die damit verbundene notwendige Probenvorbereitung.
Man kann nicht einfach irgendeine heterogene Probe nehmen, Silbernitrat zugeben und annehmen, dass man ein vernünftiges Ergebnis bekommt. In der Praxis wird vor der Messung aufgeschlossen, extrahiert usw.
Je einfacher die Probe(nmatrix), umso Erfolg versprechender die Messung.
Was spricht also dagegen, den Chloridgehalt in Mineralwasser zu messen (da kann man das Ergebnis auf dem Flaschenetikett überprüfen).
Ich weiß nicht, was du unter 'etwas specialiges' verstehst. Eine Urinprobe wäre z.B. auch denkbar.
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