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Alt 13.03.2007, 18:55   #1   Druckbare Version zeigen
Agaetis weiblich 
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Themenerstellerin
Beiträge: 57
Fragen bezgl. Elektrolyse + Überspannung

Hi, Ich bin mir als nicht so sicher ob meine Antworten vollständig sind bzw. manchmal kann ich gar nichts dazu sagen :-/

1a) Beschreiben sie die Vorgänge bei der Elektrolyse einer Wässrigen Bleichloridlsg. mit Graphit Elektroden.

- Blei-ionen gehen zur Katode (+), Chlor-ionen zur Anode (-)
- Oxidiert wird Blei, reduziert wird Chlor
- die Erwähnung, dass es Graphit Elektroden sind, ist sicher nicht umsonst...aber es ist ja gar keine Stromdichte angegeben...muss ich da was ausrechenen?!

1b) Welche Spannung zeigt sich, wenn man die Spannungsquelle von der Elektrolysezelle trennt?

- Ich vermute mal, ich müsste das jetzt wie eine galvanische Zelle sehen und einfach mit "meiner" Formel ausrechnen? Und muss ich da jetzt irgendwie die Überspannung beachten?

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Begründen sie, wieso die Elektrolysezelle die Stromstärke nicht proportional zur angelegten Spannung ist.

- Wegen der Zersetzungsspannung? (Da gibt es diesen Strom/spannungs-Graphen, der zunächst sehr flach verläuft, und dann in die höhe schießt...aber warum hab ich nicht ganz verstanden. Die stoffe gehen zur ihren Elektroden und erst wenn sie dort "vollständig" sind, steigt die Spannung, was dann im prinzip der beginn der galv. zelle ist??

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Eine Bleinitrat-lösung (0,o1mol/l) wird mit salpetersäure angesäuert und bei einer stromdichte von 0,1 A x cm -2elektrolysiert. Welche Vorgänge spielen sich an den elektroden ab, wenn man
a) platin-elektroden
b) quecksilber-elektroden verwendet

- da hab ich jetzt zwar so eine Tabelle, aber die hilft mir nicht weiter weil Blei nirgends erwähnt wird
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