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Alt 03.03.2007, 17:33   #6   Druckbare Version zeigen
Auwi Männlich
Mitglied
Beiträge: 9.766
AW: Chlor-Alkali-Elektrolyse / Faradaysche Gesetze

Ja,da ist was "unklar", habe nur ß und eine Angabe in m/V gesehen, schon hatte es "klick" gemacht.
Ebenso wie die Angabe von 6 Volt (die überflüssig war) macht die Dichte der Natronlauge hier keinen Sinn, denn aus der Dichte könnte man nur für reine Natronlauge auf den Gehalt schließen.
Bezüglich der "Reinheit" fehlen zusätzliche Angaben, wie FKS schon anmerkte. Ich gehe mal von Massenprozenten aus:
Die Dichteangabe paßt in etwa zu 50%-iger reinen Natronlauge, da ihr NaOH-"Gehalt" nur 50% davon sein soll, würde das einer ca 25%-igen Natronlauge entsprechen, die aufgrund ihrer Verunreinigung die angegebene Dichte besitzt.
Das würde bedeuten, daß die Masse der produzierten flüssigen Lauge = 4*44767kg = 179070kg betrüge. Bei der angegebenen Dichte würde das einem Volumen von 117,4 m3 entsprechen.
Mehr ist wohl aus den Angaben nicht "rauszupressen"
Auwi
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