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Alt 24.02.2007, 09:43   #4   Druckbare Version zeigen
NilsM Männlich
Mitglied
Beiträge: 1.285
AW: Oktettregel und max.Bindigkeit der Elemente der zweiten Perioden (kleine Aufgabe)

Zitat:
(warum gilt die Oktettregel nur dür die erste und zweite Periode strend?, die oktettregel besagt doch dass jedes atom einen zustand von acht valenzeleelktronen anstrebt, also einen edelgaszustand.
als nächstes verwirrt mich noch was und zwar ist der edelgaszustand erreicht wenn die äußerste schale gefüllt ist, aber dazu muss es doch keine acht valenzelektronen geben, LiH hat ja auch keine acht Valenzelektronen
Also:
Die Regel stammt daher das Elemente mit einer Konfiguration mit gefüllten s- und p- (und d...) Orbitalen, also wie die Edelgase, besonderns stabil sind.
Die Oktettregel gilt vor allem als "Maximum". Elemente der ersten beiden Perioden können nicht mehr als 8 Valenzelektronen da ihnen nur s- und p- Orbitale zur Verfügung stehen. Ab der 3.Periode kommen d-Orbitale hinzu, die die "Überschreitung des Oktetts" möglich machen.
Aber auch in 2 Periode gibt es Verbindungen, die die Oktettregel nicht erfüllen, in dem sie sie unterschreiten. Z.B. AlH3. es stehen hierbei 6 Elektronen zur Verfügung; d.h. es kann kein Oktett beim Aluminium geben.
LiH erhält Edelgaskonfiguration dadurch das beide Elemente He-Konfiguration erhalten => Edelgasregel erfüllt.

Die Oktettregel ist nur ein Spezialfall der Edelgasregel.

Zitat:
Erläutern Sie das Zustandekommen der NH3 Bindung.
Die NH3 wird durch sp3-Hybridorbitale (3x für die Bindungen, 1x für das freie e-Paar) gebildet.

Zitat:
P ist denk ich 5, 3, 1 bindig aber nciht vier bindig weil dies nur für die zweite periode gilt.
PO43- kann man aber auch als 4-bindigen Phosphor konstruieren (mesomere Grenzformel)
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