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Alt 15.02.2007, 12:44   #3   Druckbare Version zeigen
Matroid  
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Beiträge: 189
Achtung AW: Wärmemenge berechnen

Meiner Meinung nach ist es in meiner Situation schon sinnvoll mich an Formeln zu orientieren (und diese natürlich auch verstehen), weil in der Klausur dann – meines Erachtens - doch eher nur Rechnungen rankommen, die der Form Q = C*“delta“T irgendwie gleichen.

Mein Problem liegt gerade darin, wann ich denn zur obigen Gleichung von Q z.B. die Verdampfungsenthalpie addieren muss (dies geschieht nach einigen mir vorliegenden Beispielen) und wann ich die Gleichung Q = n*“delta“H benutzen kann. Beide Male handelt es sich doch um eine Aggregatzustandsänderung, z.B. von flüssig zu gasförmig. Liegt das daran, dass ich bei letzterer Gleichung ja eigentlich nur die Wärmemenge berechnen möchte, die dafür nötig ist, beim zweiten aber diese Wärme auf- oder abgegeben wird?
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