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Alt 21.05.2002, 13:31   #5   Druckbare Version zeigen
minutemen Männlich
Mitglied
Beiträge: 3.865
zur def. der dielektrizitätskonstante: sie ist a) eine stoffkonstante und b) das mass für die änderung der kapazität eines kondensators beim einbringen des dielektrikums zwischen beide kondensatorplatten im vergleich zum zuvor dort gewesenen vakuum (dessen dielektrizitätskonstante 1 beträgt):

ε = C/C0

O steht für die kapazität des vakuum-'gefüllten' kondensators.

cb, deine pi-elektronen-brom-substitutionsgeschichte verwirrt eigentlich nur und btw. (& jenseits notwendigen schulwissens) müssen delokalisierte elektronen nicht zwangsläufig in pi-systemnen stecken.

thema wärmeleitung: die gute wärmeleitung von metallen liegt weniger am geselligen beisammensein der atomrümpfe (im ionengitter div. salze kann man auch vom engen aneinanderliegen der ionen ausgehen - trotzdem sind sie schlechte wärmeleiter) als vielmehr am elektronengas, welches sie umgibt. trivial (und im 'idiotendeutsch') lässt sich dass allerdings nicht erklären.

thema kristallwasser: man kann nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass kristallwasser keine bindung eingeht. rein physikalisches kristallwasser ist sogar eher die ausnahme. was für effekte wenn nicht chemische sollten denn die wasseraufnahme und den einbau in den kristall begünstigen?

so long
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