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Alt 06.12.2006, 13:03   #3   Druckbare Version zeigen
Nib1st Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
AW: Van Der Waals Radien, Elektronenwolken

vielen Dank für die Antworten.
Also wenn ich mir das so überlege, muss es doch da schon irgendwie einen Zusammenhang geben.
Wenn die Hülle (die 90% der Aufenthaltsorte des Elektrons umschließt) nur für einzelne Atome gilt, so könnte man doch eventuell mit Hilfe der Elektronegativitätswerte(EN) auf die (verzerrte) Hülle eines Moleküls schließen.

Größere EN als die des verbundenen Atoms würde ja eine größere Wolke ergeben, während die des verbundenen Atoms schrumpft(ist wohl besser hier Wolke zu sagen, statt verzerrter Hülle)

Dazu müsste man vermutlich noch die Größe des Atoms in betracht ziehen.

Leider hab ich (noch) keine Ahnung wie man das alles in Zahlen beschreibt, aber geometrisch kann ich mir das so vorstellen.

Vielleicht gibt es ja eine derartige Beziehung:
Aus dem Vergleich der Ordnungszahl x1 und EN-Wert y1 des einen Atoms und den Werten x2 und y2 des anderen Atoms ergibt sich, dass der Radius des EN schwächeren Atoms um soundsoviel verkleinert wird, während der andere Radius des elektronegativeren Atoms entsprechend größer wird.
Oder zumindest irgendwie sowas in der Art.


Und noch eine Frage: gelten van-der-Waals-Radien(z.B. der von H in H2O) nur für ein spezielles Molekül oder sind diese auch auf andere übertragbar? (Ich vermute das dem nicht so ist, eben wegen unterschiedlicher EN Werte)

An Könnten Sie mir die Gleichung sagen mit der Sie die 138 pm für H heraus bekommen haben?

Gruß, Nib
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