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Alt 18.05.2002, 00:26   #12   Druckbare Version zeigen
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okidoki

Wenn ich also im Kolloqium gefragt werde warum die meisten Nichtmetalle unter Standardbedingungen gasförmig sind antworte ich einfach das die Elektronenkonfiguration diese zu Niedermolekularen Verbindungen zwingt zwischen denen nur schwache van der waals kräfte herrschen.

Die Metalle hingegen können durch ihre Elektronenkonfiguration sehr stabile Metallgitter aufbauen und haben somit auch höhere Siedepunkte.

Alles richtig ?


Wenn ja dann würde mich nur noch interessieren warum in der regel Elemente mit mehr Valenzelektronen eher niedermolekulare verbindungen eingehen und Elemente mit wenigen aussenelektronen stabile gitter bilden ?
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