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Alt 15.11.2006, 22:20   #1   Druckbare Version zeigen
Arsin  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 578
Interpretation des Versuchs zu Pufferlösungen.

Hi, und zwar hab ich hier ein Versuch, dessen sinn ich gerade richtig zu formulieren versuchen. Brauche mal Hilfe, ob das gedachte so formuliert werden kann und richtig ist.

In einem großen Reagenzglas werden ca. 5 ml Wasser mit 2 Tropfen Phenolphthalein und anschließend mit 2-3 Tropfen verd. Ammoniak-Lösung versetzt. Nun werden tropfenweise 3-5 ml konz. Ammoniumchlorid-Lösung zugegeben und diese Mischung auf zwei Reagenzgläser verteilt.

a)Ein Teil wird tropfenweise mit verd. Natronlauge versetzt.

b)Zu dem zweiten Teil wird zunächst verd.
Ammoniak-Lösung gegeben, bis eine Rotfärbung des Indikators zu bemerken ist, und anschließend mit verd. Salzsäure versetzt.



Insgesamt, sowohl bei a) und auch bei b) betrachtet man den die Wirkungsweise des Puffers und stellt fest, das dieser die Lösung im alkalischen hält. Er puffert die zugegebene Natronlauge ebenso wie die zugegebene Salzsäure, bleib dennoch immer etwa in der "Pufferzone" , d.h. so zwischen pH 8 - 10, aufgrund der Tatsache, dass der Puffer aus basischem Ammoniak und der korrespondierenden schwachen Säure NH4+ besteht, ergo also im alkalischen Milleu arbeitet.
Kann man das allgemein so formulieren?
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