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Alt 15.11.2006, 16:29   #2   Druckbare Version zeigen
Tomka weiblich 
Mitglied
Beiträge: 20
AW: Orbitalmodell-Hybridisierung und Besonderheiten

1. Hybridisierung, das ist die Verschmelzung mehrerer Atomorbitale. Das c-Atom im Methan liegt zum Beispiel sp3 hybridisiert vor, d.h., dass das 2s und die 2p Orbitale zu sp- Orbitalen werden. Da normalerweise das s-Orbital energetisch günstiger liegt als die p-Orbitale, liegt die Energie der sp3Hybridorbitale energetisch irgendwo dazwischen.
Wenn du es dir in Elektronen vorstellst, sieht das so aus:
die normale Elektronenkonfiguration von c lautet 1s2, 2s2, 2p2
eigentlich wäre C zweibindig, bei der Verschmelzung des 2s und 2p Orbitals springt ein Elektron aus dem 2s Orbital in ein unbesetztes 2 p Orbital. Nun hat man 4 sp-Orbitale, die alle von einem Elektron besetzt sind und eine Bindung eingehen können, daher ist C sp3hybridisiert und kann 4 Bindungen eingehen
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