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Alt 15.11.2006, 12:25   #4   Druckbare Version zeigen
DocFloc  
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Themenersteller
Beiträge: 9
AW: Neutralisationsprodukte

Danke für die Antworten! Wenigstens einer hat sich getraut.

Zu 1) Zur Existenz einer CAS Nr. reicht schon eine Publikation über diese Verbindung. Die meisten Substanzen mit CAS-Nr. werden gar nicht verkauft, weil keiner das Zeug braucht bzw. nie bezahlen könnte (w.g. der aufwendigen Herstellung etc.).
Zu 2) Ich glaube nicht, daß man die Mischung von Wasser, Borsäure und MEA jemals patentieren könnte. Zudem muß der Patentinhaber die Verleztung seines Patentes recherchieren und kann dann tätig werden.
3. Willkommen im Club.

Zum Problem: Mischung von verschiedenen Aniontenside, Säuren, Laugen, Zuordnung der entstanden Substanzen (Salzen). Nach welchen Kriterien oder mit welchen analytischen Methoden entscheidet man über das Vorliegen der Identität und den Massen% der Substanzen in einer wässrigen Lösung?

Hintergrund:
Die fast beschlossen REACH-Verordnung (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/REACH-System
oder
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/REACH-Helpdesk/REACH-Helpdesk.html__nnn=true
verlangt u.a. die Registierung von hergestellten Stoffe, auch wenn Sie in einer wässrigen Zubereigung erst durch Neutralisation aus Rohstoffen hergestellt werden!
Wie entscheide ich über die Zusammensetzung meiner wässrigen Lösung nach Identität und Menge der Stoffe?

Auch im Diskussionsforum der BAUA (s.Link) hatte keiner hierzu eine Lösung, die Forderung soll aber bleiben.

Traut Euch zu Antworten! Jede Idee wird gerne genommen.

DocFloc
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