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Alt 11.11.2006, 17:15   #4   Druckbare Version zeigen
flußsäure Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 9
AW: Versuchsprotokolle durschauen ?

Erst mal vielen Dank fürs anschauen.

zu zweiPhotonen

Zitat:
Hallo,

ich fang mal an:

#4, Essigsäure

ist soweit sachlich richtig bis auf:

Zitat:
m(ES)= 6,6g in 100ml
w= Gehalt, Massenanteil
W(ES)=m(ES)/m(Probe)= 0,066g = 6,6 % Essigsäure

weil Du hier annimmst, dass 100 ml Essig auch 100 g wiegen. Die Dichte 10%iger Essigsäure bei 20 °C ist aber 1.0125 g/cm³

Und eine Reaktionsgleichung für die Neutralisation wäre auch schön.

Wolfgang
-Also das mit den 100g Probe haben wir so in der Schule gemacht.

Wir sollten annehmen, dass die Dichte der Probe roh=1g mal m hoch minus 1 ist.

- Wie geht die Reaktionsgleichung für die Neutralisation ?

zu Kaliumcyand

Zitat:
Zitat von F22
Beobachtung:
Als essigsäurehaltige Flüssigkeit haben wir Essig genommen. Nach 11ml/12ml
Natronlauge Verbrauch hat sich die Lösung rot gefärbt.

Auswertung:
Feststellung: Natronlauge hat mit Essig reagiert bzw. ein Hydroxidion aus der Natronlauge hat mit einem Essigsäuremolekül reagiert.

Die Beobachtung ist recht ungenau, das sollte man an einer gescheiten Bürette auch gescheit ablesen können, so z.B. 11,5 ml. Für die Korrektheit der Berechnung ist 1 mL hin oder her schon wichtig. Quantitatives Arbeiten ist angesagt...
Bei der Auswertung sollte man schon noch eine Reaktionsgleichung angeben.

- das mit den 11ml/12ml ist ein Fehler sorry, damit habe ich gemeint, dass wir den Verusch 2mal gemacht haben und einmal kam 11ml und einmal 12 ml raus, ich habe dann mit 11 gerechnet. Danke für den Hinweis


Zitat:
Zitat von F16
Auswertungen:
V2a) Die Vermutung auf ein entstandenes Gas wird durch die Knallgasprobe bestätigt.
Es ist Wasserstoff entstanden.
Mg (s) + 2H3O+ (aq) + 2Cl- (aq) -> Mg+ (aq) + 2 Cl- (aq) + 2 H2O (l) + H2 (g)

Magnesium + verd. Salzsäure -> Magnesiumchloridlsng. + Wasser + Wasserstoff

Ich würd noch die Reaktionsgleichung angeben, nur mit Ionen ist das irgendwie unübersichtlich.

-Ich weis nicht wie die Reaktionsgleichung geht?

Zitat:
@F16: Was ist Filternitrat? Und wieso willst du das eindampfen?

Zitat:
Zitat von F16
V2b) Silbernitrat + Magnesiumchlorid. Es leitet gut, denn es sind Ionen vorhanden.
AgNO3 + MgCl -----> AgCl + MgNO3
Es ist Silberchlorid und Magnesiumnitrat entstanden.

Die Wortgleichung ist richtig, allerdings stimmen bei der Reaktionsgleichungen die Koeffizienten nicht. Nitrat und Chlor sind 1fach negativ geladen, Magnesium 2fach positiv.
Heißt das dann, dass ich noch 2+ und - hinmachen muss



Zitat:
Zitat von F16
Auswertungen:
V3a) schwarzes Kupferoxid 2 reagiert mit verdünnter Salzsäure
Es entsteht Kupferchlorid und Wasser.
CuO + 2HCL ----> CuCl +H O
V3b) Es ist ein Salz entstanden, das feste Kupferchlorid.
CuCl CuCl

Soweit ok, aber Koeffizienten beachten. Und welchen Sinn hat V3b)?
Was sind Koeffitzienten ? Ich denke, dass es ein Feststoff wird, steht so im Buch, der Versuch.


Zitat:
Zitat von F9
V1b:
Das Indikatorpapier bei der Ammoniaklösung färbt sich dunkelblau.
Das Indikatorpapier bei der Salzsäure färbt sich nicht .

Sollte es aber. Salzsäure ist Chlorwasserstoff (ein Gas) in Wasser gelöst, das gast aus und reagiert auf dem nassen (!) Indikatorpapier sauer.
- Also sollte es sich rot färben ?





Zitat:
Zitat von F9
Daraus kann man schlussfolgern dass Chlor ein niedrigeren Siedepunkt
hat als Ammoniak und das Chlor schwerer ist als Ammoniak.

Wie kommst du auf Chlor? Chlorwasserstoff ist der Fall...
Ich würde nicht direkt vom Siedepunkt ausgehen. Das Ammoniumchlorid zersetzt sich, die Gase steigen auf und...?

Ansonsten sind die Reaktionsgleichungen etwas dünn.
- Ok und.. ? was kommt noch hin ?

Könnt ihr mir vielleicht die ganzen Reaktionsgleichungen sagen, weil ich das auf keinem Auge peile, welche ABkürzung die haben.

Gruß

Daniel

Waren die Reaktionsgleichungen auf dem Blatt mit Ammoniak beim Versuch V1a richtig ?
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