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Alt 25.10.2006, 23:45   #11   Druckbare Version zeigen
rudimarion  
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 16
AW: Nachweis von Brandbeschleunigern

Allgemein:
ich bin Ausländer, ich bitte um Gnade wegen Schreibfehler.

Ja wir haben 3 Brandsachverständige, die aussagen es war keine Brandstiftung,
ja wir haben einen Prof. Dr. für GC/MS der sagt, so kann man das nicht machen,
aber die 22 Große Strafkammer hat sie verurteilt. Punkt, Bastaaaaaa, Lebenslang.
Darauf geht ja der BGH in seinem Urteil ein.
Jetzt haben wir noch zusätzlich einen akkreditierten Chemie Labor was LKA nicht ist,
die noch weitere Untersuchungen machen.

Aber wie ich dass sehe, Problem ist die Recherche, da sind alle schwach (Zeitaufwand).
In meiner Not habe ich damals, Dezember 2004 über 60 Professoren und Insitutsleiter angeschrieben
mit der Bitte um Hilfe und es haben mir viele geholfen.

Jetzt habe ich aus den Bibliotheken Fachartikel die Beweisen, dass 3-Methyl-2-butanon wie auch 2-Butanon entstehen
- aus Holzbrand (Kiefer, Fichte, Eiche) 4 x
- aus Zigaretten 2 x
- aus der Umwelt bei Temperaturen über 25 °C mit UV-Strahlung durch Bäume und noch weitere.
Diese Feststellung ist eindeutig und nicht verrückbar, aber von LKA nicht untersucht worden.

Als ich die gesammelten Nachweise (über 1.000 Seiten) einem Prof. Dr. für Chemie, der mir sehr geholfen hat zugestellt habe,
hat er mir im tel. Gespräch gesagt: "So wie ich dass sehe, sind sie für dieses Thema, der in der BR Deutschland der am bessten informierte"

Ich kann sogar hier aussagen, dass die Verbrennung von 2-3 kg Kiefernholz (Trockenmasse) in Erzeugung von 3-Methyl-2-butanon
1 Liter Spiritus entspricht.
Für unseren Fall wo über 300 kg Kiefernholz (Trockenmasse) verbrannt worden sind, sind es ca. 100 - 150 l Spiritus.
Leider muss ich feststellen, dass habe ich herausgefunden sonst keiner. Das macht mich fertig. Ich bin kein Fachmann.
Wo sind die Fachleute?
Mir liegt ein Gutachten vor, der sich auf ChemieOnlein beruft, dass da schon 2003 dieses Thema diskutiert wurde, aber auch keine Fundstelle
gefunden worden ist. Alle Achtung für ChemieOnline, aber, 6 setzen für den Gutachter, leider ein Brandsachverständiger eines Institutes.
Persönlich hat er eine Menge veröffentlicht.

Ich war Berechnungsingenieur für Festigkeitsberechnungen - von mir berechnete Anlagen (Petrochemie, Chemie, Kraftwerke) stehen immer noch auf der ganzen Welt.


Ich bitte um Verständnis, ich verstehe es nicht, wo der wissenschftliche Ehrgeiz, die wissenschaftliche Wahrheit und Ehre geblieben sind.

wieder zurück:

so wie ich es verstanden habe, sind die Vergällungsmittel AZEOTROP, nicht einfach zu trennen,
es ist falsch anzunehmen die Komponentenn in Spiritus werden für sich aleine verdampfen,
sie bilden einen gemeinsamen Siedepunkt, beim Spiritus sind es ca, 84 °C

Ich mache jetzt Schluss

Gruß
Rudi
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