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Alt 27.08.2006, 22:39   #2   Druckbare Version zeigen
Knausinator Männlich
Mitglied
Beiträge: 148
AW: Chmie Test Stufe 11

Also, da ich auch mal ein 11er war, helf ich dir mal aus Solidarität :P

Zur Metallbindung würde ich ergänzen:
Die Metallatome geben eine bestimmte Zahl ihrer Valenzelektronen ab und bilden ein Metallgitter, dass von "Elektronengas" umgeben wird. Dadurch lässt sich auch die gute Leitfähigkeit von Metallen erklären.

Zu den ganzen Wechselwirkungen:
Also das Wichtigste ist dabei immer die Elektronennegativität. Das elektronennegativere Element zieht die Elektronen näher zu sich. Es bekommt eine negative Partialladung. Das Atom, das die Elektronen weggezogen bekommt eine positive Partialladung.
Es entsteht eine polarisierte Bindung. Dazu muss die Differenz der EN über 0.5 liegen.
Zwischen polarisierten Molekülen kommt es zu Wechselwirkungen. Wie z.B. bei H-F, das Fluor zieht die Elektronen zu sich und ist partiell negativ geladen. Ein andres Fluorwasserstoffmolekül kommt mit seinem positivem (Partialladung) H-Atom in die Nähe und es kommt zur Anziehung -> Wasserstoffbrückenbindung.
Bei Dipol-Dipol-Wechselwirkungen ist es egtl das selbe.

So ich hoffe ich konnte dir helfen. Wenn es noch Fragen gibt... hau rein ;-)
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