Anzeige


Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 06.07.2006, 22:45   #12   Druckbare Version zeigen
universumilaps Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 10
AW: Fluoreszierende und phosphoreszierende Stoffe

Ja, dass es sehr gut wasserlöslich ist, habe ich bereits festgestellt. Trotzdem steht da zum Beispiel in Wikipedia:
"gut löslich in DMSO,
unlöslich in Wasser,
leicht löslich in Alkalien"
Aber das wird sich wahrscheinlich eben NICHT auf das Natriumsalz beziehen, sondern sonst irgendeinen Daseinsform, höhö.

Weiterhin heisst es "Unter Beleuchtung geht außerdem die Fluoreszenz schnell zurück (starkes Photobleichen)." Das wär ja dann das, was Franz sagt. Nun meine Frage: Angenommen ich würde ein Bild für Goaparties malen, dann wäre dies sicherlich mehrmals einsetzbar, würde einfach mit der Zeit an intensität verlieren. Vorausgestzt natürlich, dass es jeh mals klappte, ich weiss ja nicht, ob das in getrocknetem Kleister auch wirklich leuchtet, oder obs dann wieder als rötliches Pulver sichtbar sein wird. Voraussetzung wäre ein dunkle Lagerung, nehm ich an.
Weiss jemand den ph-Wert von Fischkleister? Ich mach den meistens 8 Teile Wasser, 1 Teil Blancol. Müsste ich da evt. was basisches nachwerfen? Schliesslich meint Wikipedia: "Die Intensität der Fluoreszenz hängt vom pH-Wert ab und fällt stark unterhalb von pH 7 (pKS ≈ 6,4)."
Wenn ich zudem noch etwas Caperol in den Fischkleister gebe, was für ein Effekt stellt sich ein?
Ich weiss, ich sollte nicht solche Fragen stellen hier, sondern es einfach ausprobieren. Aber ich hab momentan einfach keine Zeit, ins Atelier zu gehen, da ich an meinen Bachelor-Prüfungen bin. Aber ich werds gleich anschliessend (nach dem 20. Juli) ausprobieren und meine Ergebnisse, sollte es jemanden interessieren, hier posten.

Jedenfalls vielen Dank für eure Beteiligung
universumilaps ist offline   Mit Zitat antworten
 


Anzeige