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Alt 10.04.2006, 09:52   #7   Druckbare Version zeigen
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AW: Chemie Abitur 2006

@ zapathina: danke erstma!! ich bin EG hab allerding PH 4h am AMG beim Riedel, da bie uns zu wenig PH waren.
dann zu den aufgaben:
eine kleine berichtigung zu 1.2: es waren im kleber 80mg/kg massenanteil, nur fals es jemand nachrechnen sollte
dann aufg I:
da ging es erstmal um ´diese sprudelmaschinen, die hahnenwasser mit CO2 versetzen. dabei waren herstellerhinweise wie z.b. die wasserflasche erst in den kühlschrank bevor man das co2 reinfüllt oder dass man die flasche immere fest verschließen soll oder dass man je öfter man drückt erst stilles, dann medium dann SAUREN sprudel erhält und so. oben waren 2tabellen zur löslichkeit im wasser abhängig von Temp. bzw. Druck

- erläutern sie die herstellerhinweise evtl. mit RG.
- erläutern sie ein experiment mit dem man das CO2 im wasser nachweisen kann.
- dann wurde angenommen man hat keine hartplastikflasche sondern eine aus weichem kunststoff. nun wird die flasche mit co2 gefült dann zur hälfte mit wasser und dann fest verschlossen. was passiert mit der flasche + begründung
- bei hartem wasser (Ca-haltig) entstehen häufig an topfböden oder in der waschmaschine kalkablagerungen. wie kommt es dazu. weisen sie mit RG nach, dass beim reinigen mit essigreiniger ein gas frei wird.
- es soll der kalkgehalt von eierschalen berechnet werden. 1g schale wird mit HCl (c=1mol/l) auf 200ml aufgefüllt. dann wird der rest HCl mit NaOH (c=1mol/l) titriert. es werden ?16ml? verbraucht. bestimmen sie den massenanteil an kalk in den schalen.

soweit erinnere ich mich gerade dran, wenn D@nny noch was zu ergänzen hat!?
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