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Alt 10.04.2006, 09:04   #6   Druckbare Version zeigen
D@nny Männlich
Mitglied
Beiträge: 356
Re: Chemie Abitur 2006

Also los, die 1 kann sicherlich DN beschreiben

Aufgabe 2
In kurz: Blutenhonig enthält Glucose, Fructose, Saccharose. Waldhonig durch Blattläuse jedoch auch Melezitose, ein Trisaccharid, bestehend aus Saccharose, dass über den C-3 Baustein der Frucoste glyksodisch mit mit C-Atom 1 einer alpha-Glucsoe verbunden ist.

a)Zeiche in Haworth: Glucsoe, Saccharose und Melezitose. Begründen sie ob es sich um einen reduzierenden Zucker handelt und beschreiben sie ein Experiment um diese These zu stützen.

b)Ordnen sie Honigproben mit Hilfe einer Dünnschichtchromatographie eindeutig dem Blüten oder Waldhonig zu.

c) Im Blütenstaub befindet sich das Enzym Glucooxidase, dass Glucose oxidiert.
Zeichnen sie das Oxidationsprodukt in Fischer-Projektion und erläutern sie die Grundprinzipien eines Enzyms. Begründen sie warum der Saccharose-Anteil im ausgegreiften Blütenhonig so gering ist.

2. Gegeben sind Phenylalanin, Glutaminsäure und Methanol,die reagieren (Bei Glutaminsäure die Säuregruppe am C1 Atom). Zeichen sie das Molekül und bennen sie die Bindungen.


Augabe 3
Benzol ist giftig und krebserregend.

1.1 Zwei Strukturen des Benzols sind gegeben: Einmal die mit den Doppelbindungen und einmal die mit dem Kreis.
Belegens sie mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse, welche Strukturformel die tatsächliche Verhältnisse im Benzol besser wiedergibt.

1.2
Ein Ökomagazin hat festgestellt, dass eine Firma einen Klebstoff mit einem Massenanteil von 35 mg Benzol pro kg Klebststoff herstellt. Der TRK-Wert für Benzol ist 3,5 mg/m^3. Eine Büroraum hat die Maße 3 m, 4m, 2,5m. Beurteilen sie mit Hilfe einer Rechnung ,die Gefahr die von einer Klebstofftube mit 35 g Gewicht ausgeht.

1.3
Als Klebststoff wird auch oft PTB benutzt. Man erhält in z.b durch Terephtalsäure und 1,4-Butandiol.
Geben sie eine allgemeinen Reaktionsgleichung an (das war IMHO der Abschuss mit n+1, 2n+1 etc.). Welcher Reaktionsart liegt vor. Begründen sie.

1.4 Nenen und erläutern sie zwei Formen der Wiederverwertung von PTB.

1.5 Mit Hilfe eines anderes Monomers kann ein andere Kunststoff hergestellt werden, der andere thermische Eigenschaften hat. Zeichen sie die Struktur des Monomers und erläutern sie die thermischen Eigenschaften.


Aufgabe 4
Dr.König hat irgendwo eine antique Batterie ausgegraben, bestehend (vereinfacht) aus einem Kupferbleck, einem Eisenstift und einem Bismutdeckel. Elektrolyte war anscheinend Essigsäure.

1.1 Geben sie die Konzentration der Oxoniumionen für co(Essigsäure)=1 mol//l an ,begründen sie vereinfachungen. Beschreiben sie mit Hilfe von Reaktonsgleichungen, warum es hier um eine Battiere handelt (Gesamtgleichungen) Beachten sie,dass Sauerstoff durch die poröse Wand diffundiert. E(H+)=0,41 V E(02)=0,71V.

1.2 Beschreiben sie mit Hilfe einer Skizze, wie man das Standartpotentail von Fe/Fe2+ feststellen kann. Berechnen sie die Spannung die eine solche Batteire erzeugt mit den Potenialen von 1.1 und der Annahme, dass 1 mol/L Fe 2+ in der Lösungen vorliegen. Tatsächlich liegen aber weniger Eisenionen in der Lösung vor, welche Auswirkungen auf die spannung hat das (Gemein,da Nernst ja nicht im Lehrplan enthalten ist).

1.3 Das Volk, dass diese Battiere benutzt hat, war auch geschickt im Vergolden von Metallen. Beschreiben sie mit einer Skizze und mit Reaktionsgleichungen welche Reaktionen in einer Lösungen von Goldchlorid ablaufen, wenn eine Gleichspannung von 1,5 V anliegt. Beurteils sie ob die "Batterie von Bagdad" in der Lage gewesen wäre die benötige Zersetzungspannung zu liefern. (komichh weil Uz=0,01 V war)..

2. Energiequellen sind im Alltag nicht mehr wegdenken. Beschreiben sie eine Energiequelle ihrer Art mit Aufbau und Reaktionsgleichugen...
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Die menschliche >>Seele<< ist nichts anderes als ein spezielles Programm, das in einer Gehirn genannten Rechenmaschine abläuft.
Frank J. Tipler
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