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Alt 06.04.2006, 09:26   #19   Druckbare Version zeigen
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AW: Phosphoreszierende Flüssigkeit gesucht!

Evtl hilt es weiter

Wenn du die Pikmente da hast würd ich versuchen die Dichte zu bestimmen (nach 'Heureka' ), wenn due die möglichkeiten hast (muss ja nicht 100% exact sein)
Dann kann man besser die Trägersubstanz finden, die ja eine ähnliche dichte haben sollte.


Was die lichtausbeute betrifft: Ich hab bei mir viele von diesen Ravensburger Puzzle hängen, die eben auch 'im dunkeln leuchten' (verhalten sich genau wie die Kinder-Sterne)

Ich würd sagen, die funktionieren so:
du sbestrahlst die mit licht, und die Lichtmenge wird über einem etwas längeren Zeitraum wieder abgegeben. die leuchten also schon direkt bei der Bestrahlung. Und je mehr Licht auf einmal dauf kommt um so heller leuchten die dann auch.
Kannst ja mal den test machen:
mal mit einem Halogenstrahler und mal mit Kerzenlicht aufladen
mal nur ne Stunde aufladen, mal nur ein paar Sekunden, mal einen halben Tag oder so (was bei Kerzenlicht schwer ist, aber man kann ja auch andere Glühfaden-Lampe nehmen
und dann immer 'Licht aus' und bestaunen
und wenn die du die eh am Dach aufladen willst: der bewölkte Tageshimmel ist (in etwa) heller als ne 75W Glühbirne, auch wenns manchmal nicht so aussieht.


Viel Spaß beim ausprobieren und viel Erfolg beim Basteln!!

lg

MarK

EDIT: wegen dem Beton, das kannst du dir in Bremen im Space Science Center. Da kannst du an solch einer Wand vorbei gehen und durch ein Blitzlicht wird dann dein Schatten auf der Wand 'einggefrohren', also die ganze Wand bis auf die Fläche, wo dein schatten ist leuchten leicht und so scheint es, als ob der Schatten halt stehen bleiben würde... ...kann man nur schlecht mit Blitzlicht fotografieren

Geändert von fireman2k (06.04.2006 um 09:39 Uhr)
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