Anzeige


Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 06.01.2006, 18:53   #6   Druckbare Version zeigen
ehemaliges Mitglied  
nicht mehr Mitglied
Beiträge: n/a
AW: Computerchemie - Mac oder PC?

dass ich beim mac draufzahle, ist mir klar.
genau beim prozessor hänge ich gerade, weil ich mir habe sagen lassen, dass apple in einigen Monaten den macmini mit intel-prozessoren ausstatten will, die auch einiges mehr an nennleistung erbringen soll als der g4.
nur: ich brauche jetzt einen neuen rechner, da beim jetzigen gerät (notebook) die ventilatoren zugestaubt sind und die sich ohne weiteres nicht säubern lassen. daher schaltet sich das teil relativ schnell (20-30 min) von selbst ab, wgt. überhitzung. und das ist ziemlich doof, weil dies beim abfassen von seminararbeiten, forschungsberichten, praktikumsprotokollen und was man sonst noch so als chemiestudent mit dem computer macht, ziemlich lästig ist.

seltsamerweise hängt er länger durch, wenn ein netzwerkkabel angeschlossen ist (?), die verbindung zum internet vermindert jedoch die rechenpower erheblich...gefühlte 200 MHZ.

da die rechnungen, die ich vorhabe ja nun auch nicht gerade in der preisklasse dft-rechnungen an proteinen liegen ist es mir letztendlich auch nicht so wichtig, ob der job nun 10 oder 20 stunden in anspruch nimmt - nur dass der rechner sich aufhängt, wenn man sich einfache molekülschwingungen voon aceton anschauen möchte, kanns ja auch nicht sein.

zum thema mac/pc: ich finde macs einfach userfreundlicher, aber das ist ja geschmackssache
  Mit Zitat antworten
 


Anzeige