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Alt 15.09.2005, 17:19   #5   Druckbare Version zeigen
Tino71 Männlich
Moderator
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AW: Versuch mit Mg und HCl.Abhängigkeit der RG von der A des Mg

Als HCl nimmste mal am besten einmolare oder zweimolare. Das langt dicke. Und dann nimmste am besten einen Überschuß an Säure (doppelt so viel wie stöchiometrisch notwendig wäre) bezogen auf die eingewogene Menge Mg. Und wieviel Mg Du nimmst, das mußte abschätzen nach dem Volumen, das der Kolbenprober oder die Bürette faßt. Mehr H2 sollteste nicht entwickeln.
Also:
Die Mg-Menge richtet sich nach der Stoffmenge an H2, die maximal frei werden soll. Diese Stoffmenge ist durch das Volumen Deines Gasauffang-Gefäßes begrenzt (ideale Gasgleichung). Und aus der Mg-Menge kannste dann die Menge an 1molarer (oder 2molarer) HCl berechnen, die für einen stöchiometrischen Umsatz nötig wäre. Und dann nimmste das Doppelte davon.
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Vor dem Gesetz sind alle Katzen grau
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