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Alt 30.08.2005, 23:24   #6   Druckbare Version zeigen
pantalong weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 17
Achtung Meine Lösungsansätze...

Hallo,
OK ich gebs zu, ich hab mir natürlich schon ein paar Gedanken gemacht, und möchte diese nun darlegen, damit ihr mir vielleicht besser helfen könnt. Ich bitte um Verbesserung, wenn irgendwas falsch sein sollte:

1.a Methansäure (COOH - > relativ polar, weil kurzkettig, Alkylrest keinen Einfluss oder gibt es gar keinen Rest, is ja nur ein H-Atom?) löste sich gut in Wasser, jedoch nicht in Hexanol, weil Hexanol aufgrund des langen Akylrests unpolar ist...

Aber die Hydroxylgruppe des Hexanols ist doch polar, doch warum bedingt diese Polarität keinen Lösungsvorgang? Ist die Hydroxylgruppe zu schwach oder wie?

1.b Propansäure (sollte ziemlich unpolar sein, da der Alkylrest sehr lang ist, auch wenn eine Carboxylgruppe vorhanden ist) habe ich leider im Unterricht nicht zu untersuchen geschafft! Ich vermute, dass es sich nicht in Wasser löst, weil Wasser ja polar ist, es sich aber dafür in Hexanol sehr gut löst, da Hexanol eher unpolar zu sein scheint...

Sind meine Vermutungen denn richtig?

Zu meiner 2. Aufgabe würde ich schreiben, dass der Lösungsvorgang deshalb zustande kommt, weil sich eben nur Polares mit Polarem und Unpolares mit Unpolarem vermischt! (Geht das Fachlicher?)

Doch da fehlt sicher noch was...

Und bei der 3. Aufgabe würde ich einfach nur schreiben, dass die Viskosität (dickflüssiger -> fettähnlicher) mit zunehmender Kettenlänge zunimmt, somit der Stoff immer unpolarer wird und deshalb die Wasserlöslichkeit abnimmt und die Löslichkeit in Hexanol anscheinend zunimmt!

Wäre echt sehr nett, wenn ihr mir noch ein paar Hilfestellungen liefern könntet und mein bisher "Zusammengereimtes" korrigieren würdet, sofern das notwendig ist. Danke nochmal für die vielen kritischen Beiträge!
MfG
pantalong
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