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Alt 31.01.2002, 00:43   #10   Druckbare Version zeigen
Adam Männlich
Moderator
Beiträge: 8.039
@LOTS

Das chem. Potential des Wassers in welchem ein Stoff gelöst ist lautet

<font class="serif">&mu;</font>(A) = <font class="serif">&mu;</font>(A)* + RTln(pA/p*)

* = reines Wsser

Mit dem Rauoltschen Gesetz: das besagt, dass der partial Drück pA im Verhältins zum Druck der reinen Substanz pA* gleich dem Molenbruch der Substanz A im Gemsich entpricht, folgt

<font class="serif">&mu;</font>(A) = <font class="serif">&mu;</font>(A)* + RTln(xA)

Somit hängt das chem. Potential nur vom Molenbruch ab; was für eine Substanz ich löse spielt keine Rolle. (Das gilt allerdings nur für ideale Mischungen)

Da xA < 0 ist nimmt das chem. Potential ab; der Entropiezustand des Wassers nimmt zu, was zu Gefrierpunkterniedrigung führt.

Gruß
Adam
__________________
Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.

Geändert von Adam (31.01.2002 um 00:50 Uhr)
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