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Thema: Vergolden
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Alt 01.05.2005, 08:53   #4   Druckbare Version zeigen
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AW: Vergolden

Zitat:
Zitat von FK
Die Anode sollte am besten aus Gold bestehen
Am besten ist gut! Was würde denn noch gehen?

Zitat:
einzustellende Spannung steht in jedem Elektrochemielehrbuch (Spannungsreihe).
Ich hab als Schüler aber leider keins. Sag es mir doch einfach, bitte.

Zitat:
Conrad verkauft Goldcyanidlösung?
Sagte ich gar nicht. Die Lösung enthält folgendes:
-Kaliumhexacyanoferrat (nix weiter ob II- oder III-wertiges)
-Goldchlorwasserstoffsäure (Ich denke, damit ist goldhaltige HCl gemeint, korrigiert mich, wenns falsch ist.)
-Ammoniumcarbonat als verdünnte kombinierte Komplexsalzlösung (?!)


Zitat:
Zitat von Conrad
Mit diesem Set können Sie Leiterplatten, Kontakte, Münzen, Schmuck u.v.a. galvanisch echt vergolden (24 Karat) und versilbern. 100%ige Haftung durch molekulare Verbindung. Hervorragend als Korrosionsschutz und für optimale Leitfähigkeit. Verfahren entspricht genau der industriellen Tampon-Galvanisier-Technik. 30 ml Gold-Elektrolyt reicht für eine Fläche von ca. 270 cm2 Stromversorgung: 2 Babyzellen 1,5 V Alkaline oder Netzteil 3 V/250 - 300 mA mit 2,5-mm

Das ist die Beschreibung von HANDGALVANISIER Gerät von Conrad. Dieses Ding hat aber meiner Sehschärfe nach keine Anode aus Gold o.ä. Sie scheint mir aus Chrom zu sein. Warum?

Weiter wird hier von „molekularer Bindung“ gesprochen. Werbesprache, oder ist das durch ein besonderes Verfahren möglich? Hier ist die Rede von einem „Tampon-Galvanisier-Technik“-Verfahren. Wie soll das gehen?
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