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Alt 23.04.2005, 13:15   #1   Druckbare Version zeigen
Dave2040  
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Themenersteller
Beiträge: 21
Salz in der Suppe

Hallo,
ich bin Schüler eines Gymnasiums und bin in der 10ten Klasse. Am Montag schreiben wir die letzte Arbeit, und ich muss mindestens eine 3 schreiben, um meine 2 im Zeugnis zu behalten. Daher mache ich gerade nochmal alle Aufgaben in unserem Buch durch.
Wir habendas Buch "Chemie heute SI Gesamtband" von Schroedel. Und bei 2 Fragen auf der Seite 196 komme ich nicht weiter.

Die blauen Kristalle von Kupfersulfat enthalten Kristallwasser: CuSO4 * 5 H2O. Was sagt dieses Formel aus?
Was genau soll mir die Formel sagen? Dass jedes CuSO4 Teilchen von 5 H2O Teilchen umgeben ist. Stimmt das überhaupt von der Polarität her?

Man gibt 100g Kochsalz in einen 500-ml-Messkolben und füllt diesen bis zur Markierung mit Wasser auf. Wenn man anschließend schüttelt, bis sich das Salz auflöst, sinkt der Wasserstand. Gib eine Erklärung an.

Hängt das vielleicht damit zusammen, dass Holhräume des Wasser gefüllt werden, und somit weniger Platz verbraucht wird, oder irgendwas mit der Hydrathülle der Na+ und Cl- Ionen? Bitte helft mir ich komme da nicht weiter!
Es kann gut sein, dass mir bis morgen Abend noch andere Fragen aufkommen, also wäre ich für jede Hilfe dankbar!

Gruß Dave

EDIT: Und schon wieder eine neue Frage. Diesmal zu Anziehungskräften zwischen Molekülen. Es gibt auf der S. 194 die Frage, warum Methan bei Zimmertemperatur ein gas ist. Methan ist ja CH4. Dipol-Dipol-Anziehungskräfte können es nicht sein, VdWk und Wasserstoffbrücken sowieso nicht. Sind das dann Ionenanziehungskräfte? Und wieso ist das ein ein Gas? Weil die Siedetemperatur so niedrig ist wahrscheinlich, aber mit was hängt das noch zusammen?
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greetz
Dave

Geändert von Dave2040 (23.04.2005 um 13:21 Uhr)
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