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Alt 17.03.2005, 19:52   #7   Druckbare Version zeigen
Ellipson Männlich
Mitglied
Beiträge: 931
AW: hydrophob chemisch?

... und am hydrophobesten ist's, wenn überhauptkeine WW stattfindet. Letztlich muß der Energiegewinn durch die fest-füssig-WW größer sein, als die Energie zur Vergrößerung der Oberfläche des aufliegenden Tropfens. Da die Energiebilanz aber durch die polare und disperse WW zustande kommt verstehe ich nicht, warum immer gleich van-der-Waals aus der Schublade gezogen wird. es gibt auch hydrophobe Oberflächen, welche durchaus eine nicht unerhebliche polare Komponente in der Oberfl.energie haben. Im übrigen ist der disperse Anteil des polaren Wassers auch nicht gerade klein, trotzdem wird immer auf dem Dipol herumgeritten. Das liegt aber letztlich daran, daß man es nicht anders beigebracht bekommt.
Wer sich mit Oberflächen etc. befaßt und Oberflächenenspannungen von Festkörpern und Flüssigkeiten mißt, der wird so manches Aha-Erlebnis haben.

Gruß
Martin

Geändert von Ellipson (17.03.2005 um 19:58 Uhr)
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