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Alt 09.12.2001, 22:00   #17   Druckbare Version zeigen
JJFox Männlich
Mitglied
Beiträge: 520
So genau weiß ich das auch nicht mehr aber ich werd´s versuchen:

Beim "normalen" pipettieren wird alles aus der Pipettenspitze "herausgepreßt" und dadurch kann die Spitze wie eine Düse wirken und ein Teil der Flüssigkeit wird als Aerosol in die Umgebung versprüht. Dadurch kommt es zu einem, zwar geringen, Verlust der Flüssigkeit. Das größere Problem ist aber dabei, daß bei sehr spezifischen Tests das Aerosol das Ergebnis verfälscht. (Wenn z.B.: das Aerosol in ein anderes well einer ELISA-Platte gelangt)

Das Problem der letzten Tröpfchen in der Spitze wird dadurch verringert, daß die Oberfläche in der Spitze verringert wird. Da noch Flüssigkeit drinnen bleibt die den "langen" letzten Teil der Spitze bedeckt.

Es sind zwar nur geringe Vorteile aber es ist keine Mehrbelastung beim pipettieren und wenn´s was nützt warum nicht.
Wenn das doch nur der einzige Fehler bei Analysen wär.....
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Auch Henker und Gehenkter ziehen am selben Strang.
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