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Alt 08.01.2005, 22:55   #2   Druckbare Version zeigen
bm  
Moderator
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AW: Normalität/Schreibweise

siehe :

Zitat:
Nicht mehr DIN-normgerechte , jedoch von der IUPAC gebilligte Bez. für eine Lsg., deren Konz. an einer akt. Substanz genau bekannt ist od. die einen genau bekannten Titer hat. Eine prim. N. ist eine N., die aus einer Urtitersubstanz angesetzt wurde u. deren Konz. man aus dem Gew. dieser Substanz in einem bekannten Vol. (od. Gew.) der Lsg. kennt. Eine sek. N. ist eine N., deren Konz. od. Titer man durch Titration gegen die erwähnte Urtitersubstanz (Einstellung) erhielt od. die aus einer bekannten Gew.-Menge einer Titersubstanz angesetzt wurde. Im allg. werden in der Maßanalyse solche N. verwendet, deren Konz. „1-normal“ od. Dezimalbruchteile davon (meist 0,1 n, 0,2 n, 0,5 n, 0,01 n) ist. Beispielsweise enthält eine 1 n Natronlauge 40,00 g NaOH im l Lsg., eine 1 n Schwefelsäure (= 0,5 m H2SO4) 49,04 g H2SO4 im l Lsg. u. eine 0,1 n Salzsäure 3,646 g HCl im l Lösung. Zur bequemeren Handhabung in der Maßanalyse sind gebrauchsfertige, genau eingestellte N. im Handel. Vgl. a. Faktoren. Nach DIN soll an die Stelle von „N.“ die Bez. Maßlsg. treten, wobei die Angaben in Äquivalent- od. Stoffmengenkonz. zu machen sind.
Quelle : http://www.fach-chemie.de/massanalyse/Glossar-Massanal.html#Normallösung

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