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Alt 03.01.2005, 21:25   #5   Druckbare Version zeigen
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AW: Frage zur Herstellung von Puffern

Zitat:
Zitat von Defeater
Wie du auf die 1.58 kommst ist aber klar?
Ne, eigentich ist mir der rechenweg nicht klar, ich habe diesen wert aus dem skript. wie wäre denn hierfür die rechnung?

Zitat:
Zitat von Defeater
Insgesamt musst du ja 50 mmol an (di)Hydrogenphosphat haben. Du kannst damit eine Verhältnisgleichung unter Zuhilfenahme von x erstellen.
{\frac{c(H_2PO_4^-)}{c(HPO_4^{2-})} = 1.58 = \frac{50 - x~mmol}{x mmol}}
Nach x auflösen bringt x = 19.4, was die Menge an Dihydrogenphosphat wäre. 50 abzüglich x ist die Menge an Hydrogenphosphat.
super, JETZT ist mir die Berechnung klar, vielen dank

Zitat:
Zitat von Defeater
Beim zweiten Teil ist gemeint, dass du bei der Berechnung der benötigten Masse der aufzulösenden Salze nicht nur die (di)Hydrogenphosphat-Ionen berücksichtigen sollst, sondern auch die dazugehörigen Anionen und das Kristallwasser.
Wenn du also ein Salz K2HPO4 * 2 H2 hast, dann müsstest du, um 50 mmol von den Hydrogenphosphationen in Lösung vorliegen zu haben, 50 mmol vom gesamten Salz nehmen. Diese wiegen natürlich aufgrund des Kaliums und des gebundenen Wassers einiges mehr als 50 mmol von HPO42-
vom verständnis ist mir jetzt klar, was gemeint ist. allerding weiß ich nicht, wie ich theoretisch auf die anteile von salzen oder kristallwasser komme. wir haben vor einiger zeit mal einen versuch gemacht, bei dem wir ein salz zunächst abgewogen haben und dann aus der differenz das enthaltene kristallwasser mittels subtraktion ermittelt haben. aber in diesem fall scheint mir das etwas komplizierter zu sein...

euch beiden aber schon mal vielen dank für eure hilfe
lg seesternchen
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