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Alt 03.01.2005, 20:39   #3   Druckbare Version zeigen
Defeater Männlich
Mitglied
Beiträge: 331
AW: Frage zur Herstellung von Puffern

Danke, ein gutes neues Jahr auch dir.

Wie du auf die 1.58 kommst ist aber klar?

Insgesamt musst du ja 50 mmol an (di)Hydrogenphosphat haben. Du kannst damit eine Verhältnisgleichung unter Zuhilfenahme von x erstellen.
{\frac{c(H_2PO_4^-)}{c(HPO_4^{2-})} = 1.58 = \frac{50 - x~mmol}{x mmol}}
Nach x auflösen bringt x = 19.4, was die Menge an Dihydrogenphosphat wäre. 50 abzüglich x ist die Menge an Hydrogenphosphat.

Beim zweiten Teil ist gemeint, dass du bei der Berechnung der benötigten Masse der aufzulösenden Salze nicht nur die (di)Hydrogenphosphat-Ionen berücksichtigen sollst, sondern auch die dazugehörigen Anionen und das Kristallwasser.
Wenn du also ein Salz K2HPO4 * 2 H2 hast, dann müsstest du, um 50 mmol von den Hydrogenphosphationen in Lösung vorliegen zu haben, 50 mmol vom gesamten Salz nehmen. Diese wiegen natürlich aufgrund des Kaliums und des gebundenen Wassers einiges mehr als 50 mmol von HPO42-
Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich.

Grüße,
Defeater

Geändert von Defeater (03.01.2005 um 20:41 Uhr)
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