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Alt 28.11.2012, 09:50   #1   Druckbare Version zeigen
Godwael Männlich
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Blog-Einträge: 12
Konferenzbericht zum Herrenhäuser Symposium "Already Beyond - 40 years Limits to Growth", mit Disclaimer - Allgemein

1972 erschien, in Auftrag gegeben vom Club of Rome, das Buch "Grenzen des Wachstums", das bis heute die Diskussion um Umwelt und Ressourcen prägt. Die VolkswagenStiftung veranstaltet anlässlich des Jahrestags ein Symposium, und hat mich beauftragt, die Veranstaltung im Netz zu begleiten und zu kommentieren.

Die Hauptattraktion haben meine Twitterfollower ja schon kennengelernt: Dennis Meadows, einen der Koautoren der ursprünglichen Studie, war auf der Wissenswerte und hat ein paar kluge Dinge vorweg gesagt. Außerdem hat er hinterher Joachim Müller-Jung von der FAZ ein ausführliches Interview gegeben, das es an einigen Punkten wirklich in sich hat. Ich darf wohl so viel verraten, dass der Interviewer ihn gleich zwei mal gefragt hat, warum er denn so negativ sei. Der ist bei drei Veranstaltungen des Symposiums dabei, und es verspricht, unterhaltsam zu werden. Die anderen Teilnehmer stelle ich dann im Laufe der Veranstaltung vor.

Die Themen der einzelnen Sessions orientieren sich am ursprünglichen Buch und decken Demographie, Nahrung, Energie und verwandte Themen ab, die Grundidee ist, einen Blick auf die letzten 40 Jahre und die Zukunft zu werfen, um zu sehen, wohin die Reise geht. Meine Meinung zum Thema kennt ihr ja.

Die meisten Teilnehmer werden aber wohl in der einen oder anderen Weise die Position vertreten, dass noch was zu retten ist, und ich bin gespannt, welche Vorschläge sie machen. Ich twittere von der Veranstaltung mit meinem Account @fischblog und werde wohl auch @volkswagenst zeitweilig übernehmen. Der Hashtag der Veranstaltung ist #hsltg. Außerdem schreibe ich hier im Blog ein paar Zusammenfassungen meiner Eindrücke.

Disclaimer: Die VolkswagenStiftung bezahlt Unterkunft, Verpflegung und ein Honorar für meine Berichterstattung. Die Auftraggeber wünschen ausdrücklich keine Hofberichterstattung (unter anderem weil die langweilig ist), und es gibt keine inhaltlichen Vorgaben - ich darf also auch ein bisschen lästern, wenn es sich ergibt. Unabhängige Berichterstattung im journalistischen Sinne ist das natürlich trotzdem nicht, behaltet das halt im Hinterkopf.





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Quelle: Fischblog - Wissenschaft für alle
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