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Alt 09.11.2010, 02:27   #3   Druckbare Version zeigen
magician4 Männlich
Mitglied
Beiträge: 6.887
AW: Stabilität der Elemente relativ?

Zitat:
Zitat von botularius Beitrag anzeigen
(..) diese einfach nur eine ungeheuer hohe Halbwertszeit von zig Milliarden Jahren aufweisen würden
du kannst ja mal spasseshalber ausrechnen wieviele zerfaelle du - mal eine istabilitaet des protons unterstellt, mit ner t 1/2 von 10 milliarden jahren - in nem sagen wir mal liter wasser pro tag hast

wenns "nur" ein paar milliarden jahre fuer t 1/2 waeren: wir wuessten es

irgendwann ham se da mal intensiv gemessen, und ich meine dunkel zu erinnern dass es seither fuer die instabilitaet des protons - wenn es sie denn gibt - ne "untergrenze" von t 1/2 so um und bei 10100 jahren gibt

ein ganz anderes thema ist es , ob die weitere ausdehnung des weltalls ggf. konsequenzen hat, die auf schwache und starke kernkraft modifzierende auswrkungen haben, d.h. dass halbwertszeiten sich veraendern / ploetzlich "entstehen". irgendwo gibts auch dazu in der physik herleitungen die sowas "bedeuten" koennten.
allerdings: soweit wir in der zeit zurueckgucken koennen (also bummelig 10 milliarden jahre oder so), sind die naturkonstanten konstant: wird im experiment also nicht beobachtet

und die halbwertszeiten der kerne gelten als naturkonstanten

aber zugegeben: was besagen schon 10 milliarden jahre...

gn8

ingo
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