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Alt 18.10.2010, 13:05   #5   Druckbare Version zeigen
eigegaloder weiblich 
Mitglied
Themenerstellerin
Beiträge: 6
AW: Konstanten in chemischen Formeln

Oh Mist.
Ich habe eigentlich noch einen halben Roman danach geschrieben, um die Gleichung zu erklären und dann habe ich, klug wie ich nunmal bin, aus Versehen auf Senden geklickt.
So ein Ärgernis...
Ich schick trotzdem mal, was ich noch geschrieben habe, weil mir Deine Antwort noch nicht ganz klar ist...
Achtung:

Der angeführte Versuch ist die Reaktion von Kristallviolett mit einem großen Überschuss an Natronlauge.
C ist hierbei die Konzentration von Kristallviolett während des Versuchs und t die Dauer des Versuchs.
Es lässt sich durch Einzeichnen der Ergebnisse für Zeit und Konzentration in ein Diagramm eine Durchschnittsgeschwindigkeit ermitteln.
Zeichnet man diese wiederum in ein Geschwindigkeits/Konzentrations-Diagramm, lässt sich die oben angeführte Gleichung aufstellen.
So weit so gut, doch weiter geht es mit der Geschwindigkeitskonstanten k, die im zweiten Teil der Gleichung einfach mit c multipliziert wird und das gleiche bedeuten soll.
Da hat mein kleines Gehirn angefangen den Geist aufzugeben...
Also, dass Konzentration und Zeit proportional sind und darum k eigentlich immer gleich bleibt ist klar, aber weiter heißt es im Buch, dass dies nur bei konstanter Temperatur der Fall ist und bei steigender Temperatur auch die Konstante steigen würde.
Ist damit gemeint, dass die Temperatur auch multipliziert wird?
Aber dann müsste es doch eigentlich heißen, dass v, also die Geschwindigkeit, ansteigt und nicht die Konstante, denn dann wäre sie doch eine Variable, oder?
Fällig verwirrt...
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