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Thema: Glühbirne
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Alt 05.10.2010, 12:11   #13   Druckbare Version zeigen
rainbowcolorant Männlich
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AW: Glühbirne

@ricinus. Ja, das ist bekannt. Fürs "leckfreie" Prüfen haben sie irgendwann zu dicke Schwielen am Finger. Wir haben über diese Methode sogar in der Schule gelernt, aber der Lehrer musste uns erst gar nicht warnen, es nicht selber zu versuchen, uns hat schon so genug geschaudert. Die Angst vor Stromschlägen ist bei halbwegs intelligenten Menschen erstaunlich hoch. Und über den Rest schreibe ich besser nichts, sonst ist das Thema zu oder ich für eine Woche weg

@Lutetium: Mein erster Gedanke war auch eine emissionsspektrografische Methode, nur wäre ich nicht auf die simple Idee gekommen, aus der Birne eine "Geisslerbirne" zu machen. Frage 2, wird die Wendel nicht sowieso kaputt, wenn der TES ein paar Hundert Volt dranklemmt? Allerdings ist dann natürlich der Millimeterabstand auch nicht mehr gegeben, wogegen dann wohl nur mehr mehrere zig Kilovolt helfen würden und da wird kein selbst gebauter Trafo bzw. Funkeninduktor mehr mitkommen ^^. Andererseits: wie kann man so einen Faden so zerreißen lassen, dass der Abstand 1. so dünn ausfällt und 2. dann auch so bleibt? Also doch ein Schwefelsäureunterbrecher?

Ich denke wenn explizit Xenonlampe und nicht "wie Xenon" oder so was draufsteht, wäre es zumindest echter Betrug, wenn dann kein Xenon drinnen ist. Allerdings weiß ich nicht den Prozentsatz, ab dem man Xenonlampe sagen kann. Aber sag mal: kennt man die echten Xenonlampen nicht an dem typisch bläulichen Licht?

@bm: machst du mit mir ein Joint Venture. Ich liefere dir zusätzliche Lampen zum Großhandelspreis von 5 €. Ist doch eine Win-Win-Situation

Wieso vermindert Alk im Blut die Leitfähigkeit? Zu viel unpolares Medium in den Zellen?
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Talente erbt man, Neurosen erwirbt man, Charakter hat man.
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