Anzeige


Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 28.09.2010, 16:20   #1   Druckbare Version zeigen
Chuckbang Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 22
vb-Theorie und Knick im Molekül

Ich hab schon viele ähnlich Themen gefunden aber keines, das meine Frage beantworten kann.
Also meine Frage ist warum es Moleküle gibt, die in sich gewinkelt sind, aber dennoch gerade fortschreiten, während andere ein Knick aufweisen.
Wenn man das anhand eines Beispiel betrachtet, nehmen wir einfach einmal n-Dodecan, dann sieht man dass das Molekül gerade fortschreiten, wo hingegen
Dodeca-5-en einen Knick aufweist. Woran liegt das? Wie kann man das anhand der VB-Theorie erklären?

Meine Vermutung wäre, dass Dodeca-5-en ja eine Doppelbindung besitzt, diese ist zu einem stärker und kürzer als die anderen Einfachbindungen und zum anderen ist sie nicht rotationssymmetrisch, sondern flächensymmetrisch.
Ich glaube aber, dass das damit nichts zu tun hat, oder?

Hätte Dodeca-5-en nicht ohne den Knick den falschen Winkel und zwar 109°?
Durch diese Doppelbindung wird ihm aber je ein Atom an zwei C-Atomen weggenommen. An dieser Stelle muss dann ein Knick vorhanden sein um den richtigen Winkel zu erreichen (120°).

Stimmt das so weit oder ist es falsch? Kann noch jemand was ergänzen?
Vilen Dank schon mal.
Chuckbang ist offline   Mit Zitat antworten
 


Anzeige