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Alt 22.09.2010, 22:30   #8   Druckbare Version zeigen
Kalomel Männlich
Mitglied
Beiträge: 948
AW: Ölbeständigkeit von Fahrwerkzubehör prüfen

Zitat:
weil ich unglaublich pessismistisch bin und einfach nicht glauben kann, dass ein Schmiermittel gleichzeitig extrem gut reinigt, dauerhaft(!) schmiert, schützt/konserviert und zudem unschädlich ist.
Das Anforderungsprofil für Werkstoffe wird immer größer, und doch funktioniert es. Mittlerweile werden häufig Werkstoffverbunde und Verbundwerkstoffe "entworfen", also bekannte Werkstoffe mit bekannten Eigenschaften entsprechend kombiniert, dass am Ende genau das rauskommt, was die größte Deckung mit dem Anforderungsprofil aufweist. Daher ist das ganze auch relativ billig, weil zur Komponentenherstellung auf bekannte und seit Jahren etablierte Verfahren zurückgegriffen wird.


Zitat:
2x am Tag kräftig mit dem Hammer kloppen?
Hmm... häng lieber noch ein paar Nullen dran .


Du kannst die Gummiwerkstoffe auch mit einer Schraubzwinge zusammenpressen und dann in dein Öl einlegen, da hast du dann Bereiche, die unter Zugspannungen und unter Druckspannungen liegen, du kannst also ein stehendes Fahrzeug "simulieren".
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Wissen ist gefährlich, Unwissen die Gefahr!

"Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, dass meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken."
(J.W.Goethe: Die Leiden des jungen Werther)
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