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Alt 20.09.2010, 07:44   #4   Druckbare Version zeigen
Nobby Männlich
Mitglied
Beiträge: 13.700
AW: Das Schalenmodell der Elektronenhülle

Zitat:
Zitat von dsigosah Beitrag anzeigen
In meinem Chemiebuch (blickpunkt Chemie) ist zu lesen, es gäbe laut dem Schalenmodell verschiedene Schalen, die man von innen nach aussen mit den Buchstaben K, L, M, N, O.. bezeichne. Diese Schalen sollen folgende maximale Anzahl der Elektronen haben können:
  • K 2
  • L 8
  • M 18
  • N 32
  • O 50
Laut dem Buch ist die äussere Schale mit 8 Elektronen voll (Ausnahme: K-Schale mit 2 Elektronen). Nun, das funktioniert ohne Probleme bis zu Neon. Da ist die L-Schale mit 8 Elektronen voll. Doch die M-Schale ist mit 8 Elektronen nicht voll, da sie laut Buch 18 Elektronen aufnehmen kann. Das bedeutet das Edelgas (volle Aussenschale) Argon hat keine Aussenschale. Das geht natürlich mit den weiteren Schalen so weiter. Ein Wiederspruch in sich...

Liegt bei mir ein Denkfehler vor oder hat es tatsächlich ein Fehler im Buch?
mfg dsigosah.
Die Edelgase außer Helium haben immer 8 Elektronen auf der äußersten Schale. Die inneren Schalen werden im Periodensystem später weitergefüllt. So muß, daß die 3. Schale ihre 18 Elektronen enthält die 4. Schale schon 2 tragen. Das ist bei Zink der Fall. Das drückt sich dann besser wie schon angegeben mit der Orbitalen besser aus. Bei der 4. Schale werden die 32 erst bei Ytterbium erreicht, die 5. hat dann schon 8 und die 6. 2 Elektronen.
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Vena lausa moris pax drux bis totis
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