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Alt 07.08.2010, 16:17   #3   Druckbare Version zeigen
minibip  
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Themenersteller
Beiträge: 57
AW: Löslichkeit am Beispiel der Sorbinsäure

Hallo!

Danke für die regen Antworten.

Wäre dann durch die Verwendnung des Salzes (Kaliumsorbat) und die anschließende Protonierung ein schnellerer Lösungsvorgang, als die reine Zugabe von Sorbinsöure zum Lösungsmittel?

In der Schule hab ich das so verstanden, dass die Sorbinsäure, die sich durch das Erwärmen des Lösungsmittels gelöst hat auch in kaltem Zustand in Lösung bleibt.
Da stellt sich natürlich die Frage, wie F.K. Schmidt das auch schon geschrieben hat, ob sich tatsächlich dann mehr löst, oder ob die Lösungsgeschwindigkeit im kalten Lösungsmittel einfach so langsam ist, dass es wir mich als schlecht löslich erscheint.
Wobei Löslichkeit (Menge) und Lösungsgeschwindigkeit (Zeit) zwei Paar Schuhe sind.

Die Temperaturabhängigkeit der Löslichkeit, ist das immer ein reversibler Vorgang?
Also Temp. hoch, Löslichkeit hoch, Temp. sinkt ab, Löslichkeit sinkt, Feststoff fällt aus...

Bin ganz verwirrt iwie

Gruß
minibip
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