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Alt 05.08.2010, 16:23   #8   Druckbare Version zeigen
Kalomel Männlich
Mitglied
Beiträge: 948
AW: Flusssäure in Zahnarztpraxis - im GLASbehälter!

Zitat:
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Freundin etwas gut daran hat, wenn ihr Freund ihrem Chef die Meinung geigt.
Außer ihrer Gesundheit und dem Leben...
Wobei ich finde, dass sie das selber tun sollte .

Zitat:
Negativ ist dann allerdings wieder, dass in der gleichen Tupperbox auch Flaschen mit Quecksilber, H2O2 und Co. stehen . Ich frage ich, in vievielen anderen Zahnarztpraxen das noch so läuft
Wozu braucht der Zahnarzt Quecksilber? Ich denke, die Zeiten von Amalgamfüllungen sind vorbei?!

Gibt es nicht eine Institution, die solche Sicherheitsfragen kontrolliert? Haben Zahnärzte eine BG? Dieser Zustand ist m.E. unhaltbar.

Zitat:
Solange es sich um ein Aluminium-Phosphat-Glas handelt ist es unbedenklich, Flussäure darin aufzubewahren. Nachzulesen in H.Scholze: Glas. Natur, Struktur und Eigenschaften. (In der zweiten Auflage unter 3.8.6.2 Flusssäurebständige Gläser).
Das wissen Zahnärzte und deren Helferinnen aber nicht. Für die ist Glas einfach nur durchsichtig, manchmal braun oder grün und es geht schnell kaputt, wenn es hinfällt. Selbst wenn die Vorratsflasche beständig ist, füllen die die benötigte Menge doch in ein anderes Glas - in dem Fall garantiert ein Silikatglas - um, damit sie besser damit arbeiten können. Und wischen es dann womöglich ohne Handschuhe mit Papiertüchern auf.
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Wissen ist gefährlich, Unwissen die Gefahr!

"Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, dass meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken."
(J.W.Goethe: Die Leiden des jungen Werther)

Geändert von Kalomel (05.08.2010 um 16:31 Uhr)
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