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Alt 27.06.2010, 15:17   #34   Druckbare Version zeigen
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AW: ...ist der Wühlmaus Tod

Zitat:
Zitat von DrGeorg Beitrag anzeigen
...
Maulwürfe haben so ausgedehnte und tiefe Bauten,
obendrein ein sehr flinkes Verhalten Gänge mit Erdreich
abzuriegeln, daß man sie nicht miterwischt, allenfalls
vergrämt.
Georg
Diese Tiere als Nützlinge schone ich schon einmal - allerdings nicht im Garten - gemäß der Devise: falsche Zeit und falscher Ort...

Grabendes Getier fange ich alle Jahre in der ruhigen Zeit selbst. Unser Kater lässt sich nur ungern durch Mäuse stören, weswegen ich in Bereichen ohne Mulchunterlage, zu bestimmten Zeiten, mit der Mistgabel warte bis sich was regt...

In Bereichen mit Geo-Vlies-, oder polymerer Mulchunterlage hat sich die Axt bewährt. Regt sich da nach einiger Zeit etwas unter der Mulchschicht schlägt man mit der stumpfen Seite der Axt mehrmals kräftig darauf und kann dann im verdichteten Erdreich in 10-15cm Tiefe, mit dem Schäufelchen den erschlagenen Attentäter ausgraben und den räuberischen Krähen und Elstern zum Fraß anbieten...

Katzen sind heute ein vernachlässigbarer Feind der Singvögel, dies sind vornehmlich die von der EU unsinngerweise unter Schutz gestellten Rabenvögel, Krähen, Elstern und Häher, die die Singvogelnester mehrmals im Jahr ausräumen!

Durch den hohen Populationsdruck der Räuber, wird vielen Singvögeln der Garaus gemacht, wenn das Abschussverbot von den betriebsblinden brüsseler Bürokraten noch länger aufrecht gehalten wird.

Der Hausspatz, oder die Amsel verschwindet zusehends, dafür nehmen Grünspechte und Sperber überhand! Immerhin den ruhestörenden Wiedehopf hört man wieder öfter und sogar einen Stieglitz oder Gimpel sieht man wieder an den Disteln naschen.

Geändert von hw101 (27.06.2010 um 15:27 Uhr)
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