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Alt 29.05.2010, 00:25   #7   Druckbare Version zeigen
schwellensittich Männlich
Mitglied
Themenersteller
Beiträge: 2
Wie gefährlich ist Chromosulfat-Karton beim Laserschneiden?

Hallo Forum

und danke für die interessanten Antworten. Wichtig ist schon mal, dass ich vom Schwermetall weg bin

Wie Tiefflieger sagte, wird beim Lasern noch sehr viel pauschal abgewimmelt und vorschnell abgeurteilt. Vielleicht kann man ja die Diskussion noch vertiefen?

Dass man alle verfügbaren Schutzeinrichtungen anwenden soll, ist ja klar. Aber ich wüsste trotzdem irgendwie gerne, wie nun der eine oder andere Werkstoff en detail einzustufen wäre. Also, kann ich da zur Not auch mal mit etwas größerer Lockerheit drangehen, oder ist er so hochgradig gefährlich, dass ich ihn dann besser gar nicht mehr verwende. Und das Ganze betrifft teilweise wohl auch noch die Leute, die später mit den gelaserten Teilen umgehen wollen.

Gibt es eine praktikable Möglichkeit die Feinstäube quantitativ und/oder qualitativ zu messen?

Die Stäube, die aus den Schnittfugen ausfallen, sind leicht aufzufangen und zu sammeln. Kann man so etwas (bezahlbar) irgendwo untersuchen lassen?

Können bei der Verbrennung im ungünstigen Fall auch Dioxine entstehen?

Die geschnittenen Kartonteile riechen zum Teil auch noch nach Tagen recht intensiv, zumindest in Nasennähe. Spricht das noch für eine intensive Ausgasung oder kann der Geruch auch von den Staubresten ausgehen?

Grüße
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